Kobal Wine Estate

Pet-Nat Green Bajta

15,60

20.80€/L, Preise inkl. 19% MwSt, zzgl. Versandkosten

Der Petillant-Naturel von Kobal Wine Estate aus Slowenien ist lebendig, saftig, sprudelnd und einfach köstlich! Im Geschmack Anklänge nach Apfel mit zitronigen Nuancen, besitzt er eine ausgeprägte Hefenote in der Nase. Ein Schaumwein mit knackigem Geschmack und leicht grünen Noten und einer eleganten Cremigkeit.

Die handverlesenen Trauben dürfen etwa 4 Stunden lang „bluten“ (Maischegärung). Es folgt eine natürliche Gärung, die vom Winzer genau überwacht wird. Sobald der Zuckergehalt den gewünschten Wert erreicht hat, wird der Wein mit wilder Mikroflora abgefüllt und gärt in der Flasche weiter.

Auf Lager

Zusätzliche Informationen

Zusätzliche Informationen

Gewicht1,6 kg
Wein

Pétillant Naturel

Trinkreife

2024

Importeur

Raum & Wein, Friedberger Landstraße 86, 60316 Frankfurt

Hinweise

enthält Sulfite

Hersteller

Kobal Wine Estate, Potrceva 15, S-2250 Ptuj

Passt zu

Aperitif, Sommergerichte

Inhalt/Menge

0.75

Verschlussart

Kronkorken

Säure

5.6

Weingut

Kobal Wine Estate

Restzucker

1

Alkoholgehalt

12

Jahrgang

2021

Region

Podravje

Land

Slowenien

Geschmack

Floral, Fruchtig, Leicht, Würzig

Vegan

Ja

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Über das Weingut

Kobal Wine Estate

Die Weine von Kobal stammen aus der Appellation Haloze in Štajerska Slowenien. Seit der Römerzeit gilt Haloze als eine der besten Weinbaulagen Mitteleuropas. Der Boden dieser steilen Hänge besteht überwiegend aus Mergel, und die Wurzeln der durchschnittlich 35 Jahre alten Rebstöcke gehen tief in den Boden, um die Mineralität aufzunehmen. Der Eigentümer und Winzer Bojan Kobal ist ein wahrer Meister seines Fachs. Die erstaunliche Vielfalt an Weinstilen, die er produziert, zeigt, dass es nichts gibt, was er nicht kann. Die Palette der frischen Kobal-Weißweine ist Bojans Ausdruck der Frucht und des Sortencharakters von Haloze. Die Bajta-Weine werden alle nur mit natürlichen Hefen vergoren. Vom saftigen und verspielten Pet Nats bis zum reifen Belo mit Hautkontakt - hier gibt es einen köstlichen Wein für jede Gelegenheit.

Über die Rebsorte

Chardonnay

Chardonnay ist die berühmteste Weißweinsorte der Welt und eine der am häufigsten angebauten Rebsorten weltweit. Sie ist vor allem als weiße Rebsorte des Burgunds und Grundwein der Champagne bekannt. Chardonnay-Weine werden in einer Vielzahl von Stilen hergestellt und können Fruchtnoten aufweisen, die von zitrusartig und mineralisch bis hin zu exotisch und röstig reichen. Er ist in Weinregionen auf der ganzen Welt zu finden.
 
Trotz seines weltweiten Erfolgs ist der Chardonnay als Rebsorte relativ neutral und gilt nicht als aromatisch. In der Tat wird sie oft als "Traube des Winzers" bezeichnet, denn in der Kellerei werden viele ihrer charakteristischen Eigenschaften verstärkt oder reduziert.
 
Die Chardonnay-Rebe bringt Weine von heller, goldener Farbe hervor, mit Noten von Zitrusfrüchten, grünem Apfel, Blüten und Mandeln oder Haferflocken. Am Gaumen hat der Chardonnay einen mäßigen Säuregehalt und einen mäßigen Alkoholgehalt bei mittlerem Körper.
 
Das Klima sowie der Weinbau und die Weinbereitung spielen eine wichtige Rolle für die Aromen und den Geschmack des entstehenden Weins.
Die kühlsten Chardonnay-Weinberge (z. B. in Chablis, in der Champagne und in Deutschland) tendieren zu Aromen von grünem Apfel. Auch mineralische Aromen wie Kreide, nasse Steine und Muschelschalen finden sich in den Geschmacksnoten des Chardonnay wieder.
 
Diese werden manchmal auf die Böden des Weinbergs zurückgeführt. In den Weinen des Chablis beispielsweise zeigt sich der Chardonnay oft von seiner mineralischsten Seite. Bei der Weinbereitung wird wenig oder gar kein Eichenholz verwendet, und oft finden sich Noten von Zitrusfrüchten, Blüten und Kreide zusammen mit einem hohen Säuregehalt.
 
Die berühmten Kimmeridigan-Böden (alte Austernschalen) des Chablis werden oft für diese kalkhaltige Mineralität verantwortlich gemacht. Dies steht im Gegensatz zu den vollmundigeren Chardonnays der Neuen Welt.
 
Auch wenn sich die Weinbereitung und der Stil des Chardonnay in den letzten zehn Jahren weiterentwickelt haben, zeigen Chardonnays aus der Neuen Welt (z. B. aus Australien oder Kalifornien) oft mehr Körper, Frucht und Gewicht am Gaumen, mit Noten von exotischen Früchten und gerösteter Eiche in der Nase. Generell sind diese warmen Regionen, zu denen auch Chile, Südafrika und Argentinien gehören, eher tropisch geprägt.
 
Stilistisch bewegen sich die meisten trockenen Chardonnay-Weine weltweit innerhalb dieses Spektrums. Die Weine aus dem Burgund zum Beispiel vereinen die Mineralität des Chablis mit der Kraft der Neuen Welt, oft mit Eichenholz, und bieten faszinierende (manchmal subtile) Steinfruchtaromen mit konzentriertem Geschmack und einer beeindruckend ausgewogenen und frischen Länge am Gaumen.
 
Für viele Chardonnay-Liebhaber, von Winzern bis hin zu Weinliebhabern, ist Burgund nach wie vor der Prüfstein, an dem viele Chardonnay-Weine gemessen werden.


Welschriesling

Welschriesling ist eine Weißweinrebsorte, die in ganz Mittel- und Osteuropa angebaut wird. Im Gebiet des Neusiedlersees im Südosten Österreichs kommt der Welschriesling besonders gut zur Geltung, da er dort üppig süße und strukturierte Trockenbeerenauslesen hervorbringt.
 
Welschriesling wird in Ungarn, Norditalien, Kroatien, der Tschechischen Republik, Bulgarien, Rumänien, Slowenien und der Slowakei sowie in Österreich angebaut. Die Herkunft der Sorte ist umstritten: Trotz ihres Namens ist sie nicht mit der großen deutschen Rebsorte Riesling verwandt. "Welsch" bedeutet auf Deutsch "fremd", was einen germanischen Ursprung wahrscheinlich ausschließt, und ein anderes Synonym, Riesling Italico, deutet darauf hin, dass Italien die Heimat der Sorte sein könnte, obwohl auch dies weithin umstritten ist. Viele Experten sind der Meinung, dass die Heimat des Welschrieslings in Kroatien liegt, wo er als Grasevina bekannt ist und zu den am häufigsten angebauten Rebsorten des Landes gehört.
 
Die Sorte ist relativ einfach anzubauen, obwohl sie ein trockenes Klima und warme Böden bevorzugt. Der Welschriesling ist ertragreich und behält auch in wärmeren Klimazonen seinen Säuregehalt, was ihn zu einer zuverlässigen Rebsorte für die Erzeuger macht. In den warmen, feuchten Weinbergen rund um den Neusiedler See kann sich jedoch die Edelfäule Botrytis bilden, die der Traube zu ihrem besten Ausdruck verhilft. Hier wird der Welschriesling oft mit Chardonnay verschnitten, um den Weinen mehr Gewicht zu verleihen.
 
Der Erfolg des Welschrieslings in Österreich hat zu Experimenten in der ganzen Welt geführt, und es werden heute viele Spätlese-Weine hergestellt.