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Claus Preisinger

Heideboden

17,40

23.20€/L, Preise inkl. 16% MwSt, zzgl. Versandkosten

Zart mineralische Nase mit feiner Kräuterwürze unterlegtes dunkles Beerenkonfit, dezente Holzwürze. Saftig, gute Komplexität, reife süße Herzkirschen, feiner Säurebogen, angenehme Fruchtsüße, ein eleganter Speisenbegleiter.Der Heideboden von Claus Preisinger ist eine Cuvée aus 50%. Zweigelt, 30% Blaufränkisch und 20% Merlot. Handlese Ende September, Vorselektion im Weingarten, Nachsortierung im Weingut, schonende Verarbeitung, Spontangärung im Tank und in offenen Behältern, ausgebaut für 14 Monate in kleinen Eichenfassern. Die Biotrauben für den Heideboden wachsen in der gleichnamigen Großlage am Ostufer des Neusiedler Sees, die sich durch vielseitige Böden von Schwarzerde über kalkfreiem Kies bis Lehm auszeichnet.

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Zusätzliche Information

Zusätzliche Information

Gewicht1.4 kg
Wein

Rotwein

Land

Österreich

Region

Burgenland

Rebsorte

Blaufränkisch, Merlot, Zweigelt

Jahrgang

2017

Alkoholgehalt

13.5

Restzucker

1

Säure

5.2

Hinweise

enthält Sulfite

Trinkreife

2028

Verschlussart

DIAM

Inhalt/Menge

0.75

Passt zu

Hartkäse, Schmorgerichte, Wild

Vegan

Ja

Hersteller

Claus Preisinger, Goldbergstraße 60, A- 7122 Gols

Geschmack

Floral, Fruchtig, Leicht

Weingut

Claus Preisinger

Importeur

Raum & Wein, Friedberger Landstraße 86, 60316 Frankfurt

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Über das Weingut

Claus Preisinger

Mein Betrieb ist ziemlich neu und ich bin einigermaßen jung. Und damit nicht auffällt, dass ich älter werd´, bleib ich lieber gleich der Alte. Wie seit 1980 .?.. (super Geburtsjahr, sehr schwacher Weinjahrgang), erster Wein 2000, großer Weinjahrgang!! Erster Pannobile 2004 (wieder großer Weinjahrgang)

Prinzipien: (wenige ;-), im Weingarten nach Rudolf Steiner, im Keller puristisch, qualitätsfanatisch und viel aus dem Bauch heraus, im Leben unkompliziert.

Ich muß in kein Büro, hab keinen Stau, bin draußen in der Natur und den Weingärten, so viel ich will (und die Reben es verlangen) schaue in die Gegend und spüre das Wetter. Das ist ein Privileg, das ich (immer mehr) zu schätzen weiß. Wer's nicht glaubt, kommt her und sieht sich's selber einmal an!

Über die Rebsorte

Blaufränkisch

Die autochthone Rebsorte Blaufränkisch ist vor allem in den Weinbaugebieten des nördlichen, mittleren und südlichen Burgenlandes und in den östlichen Weinbaugebieten von Niederösterreich vertreten. Das typische Bukett der Rebsorte wird von tiefgründiger Waldbeeren- oder Kirschfrucht geprägt und ist mit charakteristisch kräftiger Säure versehen. Blaufränkisch kann große Weine mit dichter Struktur und markanten Tanninen hervorbringen, die in der Jugend oft ungestüm sind, bei genügender Reife aber samtige Facetten entwickeln. Kräftige Weine besitzen sehr gutes Potenzial für längere Lagerung.


Merlot

Die in vielen Weinbauländern angebaute Rebsorte hat nun auch in Deutschland den Sprung in die Top Ten der Rotweinsorten geschafft. Merlot zählt zu den meist angebauten Rotweinsorten weltweit. Sie wurde bereits im 18. Jahrhundert angebaut. In Deutschland darf die ursprünglich französische Rebsorte erst seit 1997 angebaut werden. 700 Hektar (2018) sind in Deutschland mit Merlot bestockt, die meisten Flächen liegen in der Pfalz und in Rheinhessen. Merlot reift relativ früh bei gutem Mostgewicht. Die recht dunklen Weine erinnern an den Geschmack von Pflaumen und schmecken weich und geschmeidig. Das macht sie vielen Weinfreunden zugänglich. Teilweise erfolgt der Weinausbau rebsortenrein, teilweise werden Cuvées mit anderen roten Sorten im Barrique ausgebaut. Die Barriqueweine begleiten adäquat kräftige Gerichte, ein einfacher Merlot eignet sich zu leichteren Gerichten oder kann einfach so - ohne kulinarische Begleitung - genossen werden.


Zweigelt

Der Zweigelt ist eine Kreuzung aus St. Laurent und Blaufränkisch und in Österreich weit verbreitetr. Der Weinstil ist fruchtig und harmonisch mit violetter Farbe. Der Körper ist mittelkräftig mit lebendiger Säure und Aromen nach Herzkirsche, Pfeffer und Beerengelee.