La Hase Rosé

Château Millaire

Die Trauben für diesen Rosé werden per Hand gelesen und nach schonender Pressung im Edelstahl ausgebaut. Im Glas erscheint er in einer Farbe wie ein reifer Pfirsisch und duftet fast auch ein wenig danach. Im Mund wirkt er frisch, spritzig und fuchtig. Alles in Balance und angenehm rund.

9,20 

0.75 L (12.27€/L)
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Eigenschaften
Körper: 2
Körper
Restzucker: 0
Süße
Säure: 0
Säure
Alkoholgehalt: 11.5
Alkohol
Tannin: 1
Tannin
Cabernet Franc: Cabernet Franc ist eine schwarzhäutige französische Weintraubensorte, die in den meisten Weinländern angebaut wird. Sie kommt am häufigsten in verschnittenen Rotweinen vor, wo sie krautige Akzente von Tabak und dunkler Würze hinzufügt. Die Rebsortenweine sind leicht bis mittelkräftig und zeigen oft vegetative Eigenschaften, insbesondere grüne Paprika. Cabernet Franc wird häufig mit Cabernet Sauvignon verglichen, was nicht unberechtigt ist. Zusammen mit Sauvignon Blanc ist ersterer ein Elternteil von letzterem.

Malbec: Malbec ist eine schwarzhäutige Traubensorte, die im Südwesten Frankreichs beheimatet ist, heute aber besser bekannt ist als die Ikone unter den argentinischen Weintrauben. Malbec reift typischerweise in der Mitte der Vegetationsperiode und produziert kleine, intensiv gefärbte Trauben. Da er so empfindlich auf sein Anbaugebiet reagiert, hat der Reifegrad einen erheblichen Einfluss auf die Struktur des späteren Weins. Im Großen und Ganzen ist der französische Malbec eher fleischig, rustikal und tanninhaltig, während Beispiele aus Argentinien einheitlich reichhaltig, reif, marmeladig und saftig zu sein scheinen. Auf beiden Seiten des Atlantiks werden Malbec-Weine im Allgemeinen in Eiche gereift, um die Struktur und das Alterungspotenzial des Weins zu verbessern.

Merlot: Die in vielen Weinbauländern angebaute Rebsorte hat nun auch in Deutschland den Sprung in die Top Ten der Rotweinsorten geschafft. Merlot zählt zu den meist angebauten Rotweinsorten weltweit. Sie wurde bereits im 18. Jahrhundert angebaut. Merlot reift relativ früh bei gutem Mostgewicht. Die recht dunklen Weine erinnern an den Geschmack von Pflaumen und schmecken weich und geschmeidig. Das macht sie vielen Weinfreunden zugänglich.
Das Château Millaire wird von Jean-Yves Millaire und seiner Frau betrieben. Er übernahm das Weingut 1998 von seinem Vater, der in den 1950er Jahren die Parzellen erstand. Erfahre mehr über das Weingut.
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