Weingut Roterfaden

Lemberger

18,60

24.80€/L, Preise inkl. 19% MwSt, zzgl. Versandkosten

Der Lemberger vom Weingut Roterfaden duftet nach dunklen Beeren und Wacholder. In der Nase finden sich leichte Noten nach Eukalyptus die für eine kühle Frische sorgen. Im Mund Anklänge von Cassis und Cranberrys. Saftiges Mundgefühl mit leicht pfeffrig, würzigen Abgang.  Gerne vor dem Servieren für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Auf Lager

Zusätzliche Informationen

Zusätzliche Informationen

Gewicht1.3 kg
Wein

Rotwein

Trinkreife

2030

Importeur

Raum & Wein, Friedberger Landstraße 86, 60316 Frankfurt

Hinweise

enthält Sulfite

Hersteller

Weingut Roterfaden, Hagenrainstraße 37, 71665 Vaihingen an der Enz

Passt zu

Grill- Schmor- und Pilzgerichte, Käse, Quiche

Inhalt/Menge

0.75

Verschlussart

Korken

Säure

6.5

Weingut

Weingut Roterfaden

Restzucker

0.2

Alkoholgehalt

11

Jahrgang

2020

Region

Württemberg

Land

Deutschland

Rebsorte

Blaufränkisch

Geschmack

Fruchtig, Mittel, Rauchig, Würzig

Vegan

Ja

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Bewertungen

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Über das Weingut

Weingut Roterfaden

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Über die Rebsorte

Blaufränkisch

Blaufrankisch (auch bekannt als Lemberger und Kékfrankos) ist eine schwarzhäutige Weintraube, die in Österreich und Ungarn weit verbreitet ist, und in geringerem Umfang auch im benachbarten Deutschland, der Slowakei, der Tschechischen Republik, Bulgarien und Kroatien. Das gemeinsame Merkmal der Blaufrankisch-Weine aus all diesen Orten ist ein fruchtbetontes Profil mit Aromen von gewürzten schwarzen Kirschen.
 
In Österreich ist der Blaufrankisch die zweitbeliebteste Rotweinsorte nach dem Zweigelt - einer Kreuzung aus Blaufrankisch und Österreichs anderer charakteristischer roter Sorte, dem Saint-Laurent. Er wird in fast allen österreichischen Weinregionen in gewissem Umfang angebaut, aber seine Hochburg ist zweifellos das Burgenland, wo 2015 etwa 2.632 Hektar angebaut wurden.
 
Klassische Blaufränkisch-Weine sind farbintensive, mittelkräftige Rotweine mit kräftigen, schwarzfruchtigen Aromen und einem Hauch von pfeffriger Würze.
 
In Ungarn, wo er unter dem Namen Kékfrankos bekannt ist, nimmt die Sorte insgesamt etwa 7.998 ha ein - fast das Dreifache der österreichischen Fläche. Der größte Teil davon befindet sich in der riesigen, aber wenig bekannten Region Kunsag, wo sie nur selten zu etwas verarbeitet wird, das für den Export bestimmt ist
 
Trotzdem ist der ungarische Kékfrankos weit weniger bekannt als der österreichische Blaufrankisch; in Sachen Weinproduktion und -vermarktung fehlt Ungarn der Ansporn und die Dynamik seines westlichen Nachbarn.
 
Lange Zeit wurde angenommen, dass Blaufrankisch genetisch mit Pinot Noir und sogar Gamay Noir identisch ist, was seine kroatischen und bulgarischen Spitznamen Borgogna und Gamé erklärt. Moderne DNA-Profilierungen haben nun gezeigt, dass er zumindest mit diesen beiden Sorten verwandt ist, da sie alle Nachkommen des Gouais Blanc sind.
 
Im Weinberg treibt der Blaufrankisch früh aus, reift spät und liefert großzügige Erträge. Er braucht eine warme Umgebung, um voll auszureifen, was seine Verbreitung in Weinregionen nahe der Hitze der pannonischen Tiefebene erklärt.
 
 

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