Weingut Renner

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17,80

23.73€/L, Preise inkl. 19% MwSt, zzgl. Versandkosten

Eine frische Weißweincuvée aus Weißburgunder und Chardonnay mit viel Frucht und Länge. Frisch – mit viel Frucht und Länge – angenehm und unkompliziert zu genießen. Eine Cuvée aus 60% Weissburgunder und 40% Chardonnay. Maischestandzeit von 3-8 Tagen Unfiltriert. Spontangärung mit einheimischen Hefen und vinifikation in 2000l und 225l Barrique Fässern, sowie Amphore.

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Zusätzliche Informationen

Zusätzliche Informationen

Gewicht1.3 kg
Wein

Orange- / Naturalwein

Säure

4.3

Hinweise

enthält Sulfite

Hersteller

Weingut Renner & Mitges. ,7122 Gols, Österreich • Obere Hauptstraße 97, Austria

Vegan

Ja

Passt zu

Fisch, Huhn, Muscheln, Spargel

Inhalt/Menge

0.75

Verschlussart

Naturkork

Trinkreife

2023

Restzucker

1.5

Weingut

Weingut Renner

Alkoholgehalt

12

Jahrgang

2017

Region

Neusiedlersee

Land

Österreich

Rebsorte

Chardonnay, Weißburgunder

Importeur

Raum & Wein, Friedberger Landstraße 86, 60316 Frankfurt

Geschmack

Fruchtig, Mittel, Vegetativ

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Über das Weingut

Weingut Renner

Im burgenländischen Weinanbaugebiet Neusiedler See befindet sich das Weingut Renner, dass in dritter Generation in Familienhand geführt wird und zur Winzervereinigung Pannobile gehört.
 
Die Weingärten der Familie Renner liegen alle rund um die Weinbaugemeinde Gols und erstrecken sich über ca. 14 ha Rebfläche auf den Hanglagen Altenberg, Heideboden, Salzberg, Schafleiten und Setzlust.
 
Die Winzervereinigung Pannobile ist die Zusammenkunft von 9 befreundeten Winzerfamilien, die es sich zur Aufgabe gemacht haben das Burgenland und den regionstypischen Geschmack darzustellen und auf Flasche zu bringen.
 
Neben den gebietstypischen Sorten Zweigelt, Blaufränkisch und St. Laurent wachsen dort noch die Rebsorten Pinot Noir, Merlot, Syrah, sowie die weißen Sorten Chardonnay, Weißburgunder und Welschriesling.
 
Die Töchter von Helmut und Birgit Renner haben sich mit ihrer Linie "rennersistas" dem Ursprung der Weinproduktion verschrieben und widmen sich der Herstellung von infiltrierten und ungeschwefelten Naturweinen. Die Bearbeitung der Weinberge erfolgt ohne systemische Spritzmittel und Herbizideinsatz. 2009 wurde der Betrieb weitergehend auf organisch-biologische Bewirtschaftung umgestellt, sodass 2012 der erste biologisch zertifizierte Jahrgang abgefüllt wurde.
 
Das Weingut Renner steht für komplexe, nuancenreiche und unverwechselbare Weine, die den Charakter der Gegend um den Neusiedler See hervorragend widerspiegeln.

Über die Rebsorte

Chardonnay

Chardonnay ist eine der besten weißen Rebsorten der Welt und inzwischen ein wahrer Kosmopolit. Sie wächst und reift in allen Weinbaugebieten der Welt. Besonders gelungene Weine liefert die Rebsorte im nördlichen Italien, speziell im Friaul, ab. Chardonnay toleriert viele Bodenarten, kühles wie heißes Klima und ist daher bei den Winzern sehr beliebt.


Weißburgunder

Weißburgunder ist eine vielseitige Weißweinrebsorte, die für die Herstellung von stillen, schäumenden und süßen Dessertweinen verwendet wird. Obwohl sie nicht das prominenteste Mitglied der Pinot-Familie ist, hat sich die Sorte in verschiedenen Regionen bewährt, vor allem im Elsass im Nordosten Frankreichs und in der Region Südtirol in Italien.
 
Die Sorte wird oft als Zweitbesetzung für den Chardonnay angesehen, da sie einen ähnlichen mittelkräftigen bis vollmundigen Weinstil mit guter Säure hat und gut auf den Ausbau in Eichenholz reagiert. Zu den Sortencharakteren des Pinot Blanc gehören Apfel und Mandel und manchmal ein Hauch von Rauch, obwohl er - wie der Chardonnay - eine breite Palette für Maßnahmen des Winzers darstellt und die Aromen oft vom Stil abhängen.
 
Pinot Blanc ist eine weiße Mutation des Pinot Noir, mit einer geringeren Konzentration an Anthocyanen. Im Weinberg ist sie eine relativ fruchtbare Sorte, die in jeder Vegetationsperiode zuverlässige Erträge liefert. Die Trauben des Weißburgunders sind dicht gedrängt.    
 
 Im Weinberg ist sie eine relativ fruchtbare Sorte, die in jeder Vegetationsperiode zuverlässige Erträge liefert. Die Trauben des Weißburgunders sind dicht gedrängt und dadurch anfällig für verschiedene Mehltaukrankheiten.    
 
 
Die ursprüngliche Heimat des Weißburgunders ist wohl das Elsass, wo er etwas im Schatten der unbestrittenen Stars der Region, Riesling und Gewürztraminer, steht. Weißburgunderweine aus der Region sind typisch für Mandelaromen mit einem Hauch von Würze. Am Gaumen zeigen sie eine Reihe von Apfelaromen, meist am mehligen und cremigen Ende des Spektrums. Sie können leichte mineralische Merkmale aufweisen, die aber im Allgemeinen durch die in der Region bevorzugte Eichenbehandlung gedämpft werden.
 
Die Schaumweine des Cremant d'Alsace sind dagegen eher knackig und weisen oft eine Vielzahl von nussigen Aromen auf.
 
Durch eine Eigenart der elsässischen Appellationsgesetze können Weine, die als Pinot Blanc etikettiert sind, in Wirklichkeit einen nicht genannten Anteil an Auxerrois enthalten, eine ähnliche Rebsorte, die etwas weniger Säure hat. Seltsamerweise gilt diese Regel nicht für Auxerrois-bezeichnete Weine im Elsass.
 
Im Burgund, wo die Rebsorte vermutlich ursprünglich herkommt, ist sie in vielen Grand-Cru-Lagen noch erlaubt und gehört zu den wenig verbreiteten Sorten, die in der Champagne als Verschnitt zugelassen sind und die zweite Stelle hinter Pinot Noir, Chardonnay und Pinot Meunier einnehmen.
 
Außerhalb Frankreichs ist der Weißburgunder im Nordwesten Italiens weit verbreitet, wo er als Pinot Bianco bekannt ist. Hier wird er in einem leichteren, knackigeren Stil hergestellt, der nur selten mit Eichenholz ausgebaut wird, und wird oft mit anderen Sorten verschnitten. Pinot Bianco wird auch für die Herstellung von italienischen Schaumweinen verwendet: vor allem Franciacorta, Italiens Antwort auf Champagner.
 
In Deutschland und Österreich ist die Sorte als Weißburgunder oder Weißer Burgunder bekannt. In Deutschland sind die Weine in der Regel leicht und erfrischend, aber in Österreich kann man aus ihr die üppig süße und strukturierte Trockenbeerenauslese herstellen. Er wurde im 19. Jahrhundert hier eingeführt und wird im östlichen Teil des Landes, besonders in Niederosterreich und im Burgenland, großflächig angebaut.